Wer ist Online
Mitgliederbereich
| Club Historie |
|
Historie des Ollemannclub´s Die Idee war einfach. Mit Freunden regelmäßig an Wochenenden zusammen zu kommen und was anderes zu machen, wie nur rum zu sitzen oder sonstige Unternehmungen zu machen. Was gibt es da schöneres wie zu Kegeln. Also, den Haufen der eh immer zusammenhängt nach dem Interesse gefragt. Kegelbahn die am Samstag noch einen Termin zur Verfügung hat gesucht. Ein Handykap gab es noch dazu, wenn möglich sollte das mit dem Bier auch passen. Favorit Nr.1 war hier natürlich unser geliebtes Krombacher. Es wären aber auch diverse andere Biersorten in Frage gekommen. Auf keinen fall aber durfte es KöPi sein. Lokalität inclusive Krombacher Bier gefunden, also ging es los. Das erste Kegeln fand dann am 02.02.02 statt. Die Freude war groß, und der Spaßfaktor hoch. Der Club hatte sich immerhin auf Anhieb aus 12 Personen zusammengesetzt, von denen heute noch immer 9 dabei sind.
Dann kam der erste große Schock. Das Essen. Geschmacklich noch ok, aber das warten. Als Beispiel: Bockwurst mit Kartoffelsalat, Wartezeit sage und schreibe 2 Std. Da waren die Schnitzel und Steaks bereits längst verzehrt. Der Club nahm es erst einmal gelassen weil es keine Alternative Bahn gab, machte sich aber trotzdem auf die Suche. Bereits im Juni 2002 zog Vroni sich aus dem Kegelbetrieb wieder zurück. Es war dann doch nicht so ihr ding. Mit elf Personen machten wir aber munter weiter. Im September 2002 war dann endlich das geschehen was sich alle erhofft hatten. Wir hatten eine neue Bahn ausfindig gemacht. Wirtin und Wirt sagten uns direkt zu, und das sogar für Samstags ab 20.00 Uhr. Ist hier keine Selbstverständlichkeit. Oktober 2002 – das erste Kegeln auf der neuen Bahn. Jubel bricht aus als das erste Essen serviert wird. Wir dürfen alle gemeinsam essen, egal wer was bestellt hatte. Für alle stand sofort fest, dass das „Haus Siebenmorgen“ unsere neue Kegelheimat werden sollte. Jetzt, wo alle glücklich waren, ging es an die Namensfindung. Hier gab es dann Vorschläge wie „Krombacher Kegelclub“ oder der „Ollemannclub“. Da wir uns nicht von der Biermarke abhängig machen wollten, entschieden wir uns für den Ollemannclub. Und das war auch gut so, denn auf Grund der Preistreiberei unseres Staates (19%) und zusätzlichen Bierpreiserhöhungen stellten unsere Wirtsleute von unserem heiß geliebten Krombacher auf Veltins um. Wir konnten damit ganz gut leben, denn schließlich stimmt in unserer Kegelheimat alles andere. Wie kommt man nun zu dem Namen: „Ollemannclub“? Ollemann entstand aus einem Trinkspruch den wir zu diversen Anlässen zum Besten geben. Nicht ganz Jugendfrei, aber er kommt egal wo wir ihn loslassen, immer wieder gut an: „Ollemann Pollemann Putzkapellemann Pillemaaaaannnn spriiiiiitz ab. Tari Tara Tari Tara, wozu sind die Titten da. Schmatz, Schmatz, Schmatz, Schmatz (Kuss mit den Lippen). Wer nicht pimmelt und nicht poppt, wird im Himmel rumgeschubst. „PROST“ Bitte keine Fragen, wie man auf solch einen Spruch kommt |
Besucher
![]() | Today | 9 |
![]() | Yeserday | 92 |
![]() | This Week | 258 |
![]() | This Month | 2064 |
![]() | All Days | 77172 |
Alle Rechte vorbehalten.




